Der EU-Milchindustrieverband EDA geht in seinemHalbjahresbericht davon aus, dass der Milchpreis im Schnitt des Jahres 2010keine größeren Abwärtstrends zeigen wird. Dabei erwartet der Verband, dass dieMilcherzeugung trotz der Quotenaufstockung um 1 % kaum steigen wird. EinenHinweis dafür sieht EDA darin, dass die deutschen Milchkuhbestände im November2009 um 1,4 % unter dem Vorjahresmonat lagen.
Zudem dürfte lt. EDA die Käseherstellung in diesem Jahranziehen, da die Bestände mittlerweile ziemlich abgebaut sind. Mit höhererKäseproduktion werde weniger Rohstoff für Butter und Milchpulver verfügbar, wasgut für den Gesamtmarkt sein, erklärt EDA. Gerade der Pulvermarkt dürfte füreinige Zeit noch schwierig verlaufen. Auf kurze Sicht beurteilt EDA dieAbsatzmöglichkeiten als nicht schlecht, denn das Angebot aus Ozeanien, den USA sowieaus Südamerika sei begrenzt. Für einen längerfristig verlässlichen Absatzgrößerer Mengen an EU-Pulver auf dem Weltmarkt fehlten aber noch dieAbsatzstrukturen.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
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