Mit einem Wert von 47,3 Mrd. Euro erwies sich der deutsche Agrarexport nach vorläufigen Ergebnissen auch im Krisenjahr 2009 relativ stabil. Während der Gesamtexport der deutschen Wirtschaft um 18,8 Prozent einbrach, mussten die deutschen Agrarexporteure laut Meldung des Bundeslandwirtschaftsministeriums nur vergleichsweise moderate Einbußen von 4,8 % verkraften. Wichtigste Agrarexportgüter waren Fleisch und Fleischerzeugnisse sowie Milch und Milcherzeugnisse. Letztere konnten zwar im Export mengenmäßig um 1,1 % auf 5,5 Mio. t zulegen, der Wert der Ausfuhren sank jedoch um fast 15 % auf 6,1 Mrd. Euro.
• Bayerns Agrarexporte trotzen Wirtschaftskrise
• Österreich: mehr Menge, weniger Wert
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
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DOC Kaas hat im Jahresschnitt 2009 einen Milchpreis von25,96 Cent ausbezahlt, inkl. MwSt. Ein typischer Lieferant (550.000 kg Quote) erhielt 23,69 Cent, ohne MwSt., die sich aus 22,78 Cent Vorschuss- und 0,91 Cent Nachzahlung zusammensetzen.
DOC Kaas hat im Jahresschnitt 2009 einen Milchpreis von25,96 Cent ausbezahlt, inkl. MwSt. Ein typischer Lieferant (550.000 kg Quote) erhielt 23,69 Cent, ohne MwSt., die sich aus 22,78 Cent Vorschuss- und 0,91 Cent Nachzahlung zusammensetzen.
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