Die Genossenschaft Eko Holland liefert seit dieser WocheBiomilch an die Arla Foods Molkerei in Nijkerk. Die Mengen sind einstweilen nocheher bescheiden. Offenbar steht die Belieferung in Zusammenhanhg mit derEinführung einer neuen Konsummilchsorte unter der Marke „Arla" (als Ersatz fürFriesche Vlag) in den Niederlanden. Diese Milch soll nicht in der Bioschiene,sondern als „nachhaltig" positioniert werden.
Eine gute Geschäftslage für Industrieprodukte (Pulver, Käse) sowie der steigende Dollar- und Pfundkurs ermöglichen es Arla Foods, den Milchpreis in Dänemark undSchweden 15 Oere (2 Eurocent) zu erhöhen. Per 31. Mai wird der Milchpreis dannbei 230,4 Oere für konventionelle Milch (30,97 Cent) und bei 288,3 Oere fürBiomilch (38,8 Cent) liegen.
Eine gute Geschäftslage für Industrieprodukte (Pulver, Käse) sowie der steigende Dollar- und Pfundkurs ermöglichen es Arla Foods, den Milchpreis in Dänemark undSchweden 15 Oere (2 Eurocent) zu erhöhen. Per 31. Mai wird der Milchpreis dannbei 230,4 Oere für konventionelle Milch (30,97 Cent) und bei 288,3 Oere fürBiomilch (38,8 Cent) liegen.
Eine gute Geschäftslage für Industrieprodukte (Pulver, Käse) sowie der steigende Dollar- und Pfundkurs ermöglichen es Arla Foods, den Milchpreis in Dänemark undSchweden 15 Oere (2 Eurocent) zu erhöhen. Per 31. Mai wird der Milchpreis dannbei 230,4 Oere für konventionelle Milch (30,97 Cent) und bei 288,3 Oere fürBiomilch (38,8 Cent) liegen.
Eine gute Geschäftslage für Industrieprodukte (Pulver, Käse) sowie der steigende Dollar- und Pfundkurs ermöglichen es Arla Foods, den Milchpreis in Dänemark undSchweden 15 Oere (2 Eurocent) zu erhöhen. Per 31. Mai wird der Milchpreis dannbei 230,4 Oere für konventionelle Milch (30,97 Cent) und bei 288,3 Oere fürBiomilch (38,8 Cent) liegen.
Die schwedischen Wettbewerbshüter stören sich an derLieferverpflichtung für Mitglieder von Arla Foods. Das Unternehmen hat denErzeugern auferlegt, dass sie mindestens 80 % der Milchmenge an dieGenossenschaft liefern. Bei einem dominierenden Marktanteil von 64 % in Schwedensei eine so hohe Lieferpflicht wettbewerbswidrig, entschied die Behörde nacheiner Beschwerde der zweitgrößten Molkerei Schwedens, Skånemejerier.
Die schwedischen Wettbewerbshüter stören sich an derLieferverpflichtung für Mitglieder von Arla Foods. Das Unternehmen hat denErzeugern auferlegt, dass sie mindestens 80 % der Milchmenge an dieGenossenschaft liefern. Bei einem dominierenden Marktanteil von 64 % in Schwedensei eine so hohe Lieferpflicht wettbewerbswidrig, entschied die Behörde nacheiner Beschwerde der zweitgrößten Molkerei Schwedens, Skånemejerier.
Die schwedischen Wettbewerbshüter stören sich an derLieferverpflichtung für Mitglieder von Arla Foods. Das Unternehmen hat denErzeugern auferlegt, dass sie mindestens 80 % der Milchmenge an dieGenossenschaft liefern. Bei einem dominierenden Marktanteil von 64 % in Schwedensei eine so hohe Lieferpflicht wettbewerbswidrig, entschied die Behörde nacheiner Beschwerde der zweitgrößten Molkerei Schwedens, Skånemejerier.
Die schwedischen Wettbewerbshüter stören sich an derLieferverpflichtung für Mitglieder von Arla Foods. Das Unternehmen hat denErzeugern auferlegt, dass sie mindestens 80 % der Milchmenge an dieGenossenschaft liefern. Bei einem dominierenden Marktanteil von 64 % in Schwedensei eine so hohe Lieferpflicht wettbewerbswidrig, entschied die Behörde nacheiner Beschwerde der zweitgrößten Molkerei Schwedens, Skånemejerier.
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