Foto: Staatssekretär Dr. Kloos, Prof. Dr. Isermeyer und Prof. Dr. Weingarten (vTI) bei der Übergabe des Gutachtens zur EU-Agrarpolitik nach 2013 (Quelle: BMELV)
Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik hat gestern einGutachten zur EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2013 übergeben. Im Kern plädieren dieWissenschaftler langfristig für eine neue Politik für Ernährung, Landwirtschaftund ländliche Räume, die in ihrer Ausgestaltung noch zu konzipieren ist. DiesePolitik für eine wettbewerbsfähige Land- und Ernährungswirtschaft soll zurBewältigung der künftigen Herausforderungen beitragen und zu anderenPolitikfeldern kohärenter ausgestaltet sein. Der Beirat schließt nicht aus,dass für diesen Politikansatz künftig mehr Finanzmittel benötigt werden, alsderzeit der GAP zur Verfügung stehen. „Das Gutachten ist ein sachlicher Beitragin der Debatte zur Weiterentwicklung der GAP“, betonte Dr. Robert Kloos,Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium bei der Übergabe. Diebisherigen Maßnahmen werden aus wissenschaftlicher Sicht analysiert. KünftigeHerausforderungen an die GAP werden zutreffend dargestellt. Der Beirat stelleeine Vision einer neuen Politik in den Raum, gebe jedoch nur allgemeineAnhaltspunkte zur konkreten Ausgestaltung. Der Beirat bezeichnet die Reformender letzten Jahrzehnte als wegweisend und sinnvoll. Das gegenwärtig in der GAPverwendete Instrumentarium sei jedoch in vielen Fällen suboptimal und in weitenTeilen ungeeignet, um die künftigen Herausforderungen zu bewältigen. DieEU-Kommission solle ein umfassendes Konzept für die grundlegende Neuausrichtungder GAP erarbeiten, dessen Implementierung etwa zur Halbzeit in 2017 beginnenund spätestens 2020 umgesetzt werden soll. Am Ende der Übergangsphase solleeine grundsätzlich neue Architektur von Fördermaßnahmen stehen.
Die größte Alpkäserei der Schweiz nimmt konkrete Formen an. Ab
Sommer 2013 sollen auf dem Urnerboden bis zu 1,2 Mio. Liter Milch zu Alpkäse
verarbeitet werden. Bisher haben die Älpler auf dem Urnerboden die Milch zum
Teil selbst verarbeitet. Der Rest wurde an die Zentralschweizer
Milchproduzenten (ZMP) geliefert. Aufgrund sinkender Milchpreise und steigender
Transportkosten haben die Älpler einen anderen Weg gesucht, die Alpmilch zu
verarbeiten. Das Projekt der 55 Älpler kostet ca. 6,5 Mio. Franken. Finanziert
werden soll die Käserei mithilfe von Bund und Kanton, Krediten und Sponsoren.
Durch die Gründung einer Aktiengesellschaft sollen rund 10 Prozent der
Gesamtsumme aufgebracht werden.
Die größte Alpkäserei der Schweiz nimmt konkrete Formen an. Ab
Sommer 2013 sollen auf dem Urnerboden bis zu 1,2 Mio. Liter Milch zu Alpkäse
verarbeitet werden. Bisher haben die Älpler auf dem Urnerboden die Milch zum
Teil selbst verarbeitet. Der Rest wurde an die Zentralschweizer
Milchproduzenten (ZMP) geliefert. Aufgrund sinkender Milchpreise und steigender
Transportkosten haben die Älpler einen anderen Weg gesucht, die Alpmilch zu
verarbeiten. Das Projekt der 55 Älpler kostet ca. 6,5 Mio. Franken. Finanziert
werden soll die Käserei mithilfe von Bund und Kanton, Krediten und Sponsoren.
Durch die Gründung einer Aktiengesellschaft sollen rund 10 Prozent der
Gesamtsumme aufgebracht werden.
Die größte Alpkäserei der Schweiz nimmt konkrete Formen an. Ab
Sommer 2013 sollen auf dem Urnerboden bis zu 1,2 Mio. Liter Milch zu Alpkäse
verarbeitet werden. Bisher haben die Älpler auf dem Urnerboden die Milch zum
Teil selbst verarbeitet. Der Rest wurde an die Zentralschweizer
Milchproduzenten (ZMP) geliefert. Aufgrund sinkender Milchpreise und steigender
Transportkosten haben die Älpler einen anderen Weg gesucht, die Alpmilch zu
verarbeiten. Das Projekt der 55 Älpler kostet ca. 6,5 Mio. Franken. Finanziert
werden soll die Käserei mithilfe von Bund und Kanton, Krediten und Sponsoren.
Durch die Gründung einer Aktiengesellschaft sollen rund 10 Prozent der
Gesamtsumme aufgebracht werden.
Die größte Alpkäserei der Schweiz nimmt konkrete Formen an. Ab
Sommer 2013 sollen auf dem Urnerboden bis zu 1,2 Mio. Liter Milch zu Alpkäse
verarbeitet werden. Bisher haben die Älpler auf dem Urnerboden die Milch zum
Teil selbst verarbeitet. Der Rest wurde an die Zentralschweizer
Milchproduzenten (ZMP) geliefert. Aufgrund sinkender Milchpreise und steigender
Transportkosten haben die Älpler einen anderen Weg gesucht, die Alpmilch zu
verarbeiten. Das Projekt der 55 Älpler kostet ca. 6,5 Mio. Franken. Finanziert
werden soll die Käserei mithilfe von Bund und Kanton, Krediten und Sponsoren.
Durch die Gründung einer Aktiengesellschaft sollen rund 10 Prozent der
Gesamtsumme aufgebracht werden.
Die größte Alpkäserei der Schweiz nimmt konkrete Formen an. Ab
Sommer 2013 sollen auf dem Urnerboden bis zu 1,2 Mio. Liter Milch zu Alpkäse
verarbeitet werden. Bisher haben die Älpler auf dem Urnerboden die Milch zum
Teil selbst verarbeitet. Der Rest wurde an die Zentralschweizer
Milchproduzenten (ZMP) geliefert. Aufgrund sinkender Milchpreise und steigender
Transportkosten haben die Älpler einen anderen Weg gesucht, die Alpmilch zu
verarbeiten. Das Projekt der 55 Älpler kostet ca. 6,5 Mio. Franken. Finanziert
werden soll die Käserei mithilfe von Bund und Kanton, Krediten und Sponsoren.
Durch die Gründung einer Aktiengesellschaft sollen rund 10 Prozent der
Gesamtsumme aufgebracht werden.
Die größte Alpkäserei der Schweiz nimmt konkrete Formen an. Ab
Sommer 2013 sollen auf dem Urnerboden bis zu 1,2 Mio. Liter Milch zu Alpkäse
verarbeitet werden. Bisher haben die Älpler auf dem Urnerboden die Milch zum
Teil selbst verarbeitet. Der Rest wurde an die Zentralschweizer
Milchproduzenten (ZMP) geliefert. Aufgrund sinkender Milchpreise und steigender
Transportkosten haben die Älpler einen anderen Weg gesucht, die Alpmilch zu
verarbeiten. Das Projekt der 55 Älpler kostet ca. 6,5 Mio. Franken. Finanziert
werden soll die Käserei mithilfe von Bund und Kanton, Krediten und Sponsoren.
Durch die Gründung einer Aktiengesellschaft sollen rund 10 Prozent der
Gesamtsumme aufgebracht werden.
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