2009 sank lt. FAO der globale Export vonMilcherzeugnissen ggü. 2008 um 5 % auf 38,6 Mio. t Milchäquivalent. DieAusfuhren der EU-27 werden mit 8,4 Mio. t um 12 % niedriger als2008 sein. Neuseelands Exportmenge dürfte 11,3 Mio. t Äquiv. betragen, 9 % mehrals 2008. Die Ausfuhren Australiens werden wohl um 12 % auf 3,7 Mio. t steigen.Die Exporte ausSüdamerika werden auf 3,6 Mio. t geschätzt, ein Plus von 15 %.
Für 2010 rechnet die FAO mit einer Zunahme des globalenHandels um 5 % auf 40,6 Mio t Milchäquivalent.
Für 2010 wird eine Wachstum der Milcherzeugung um 2 % auf713,6 Mio. t prognostiziert.
• Nestlé mit starkem 1. Quartal
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
DOC Kaas hat im Jahresschnitt 2009 einen Milchpreis von25,96 Cent ausbezahlt, inkl. MwSt. Ein typischer Lieferant (550.000 kg Quote) erhielt 23,69 Cent, ohne MwSt., die sich aus 22,78 Cent Vorschuss- und 0,91 Cent Nachzahlung zusammensetzen.
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