Der quer über alle Verwertungskategorien gerechneteUS-Milchpreis erholt sich. Seit dem Rekordtief von 11,3 Cent im Juni ist er bisDezember wieder auf 16,3 US-Cent gestiegen. Allerdings beträgt derJahresdurchschnitt nur 12,79 Cent.
Laut US-Landwirtschaftsministerium deuten alle Zeichen aufweiter steigende Milchpreise hin: Butter behauptet den Preis auch im Momentsehr gut und stand am 19. Januar bei 1,50 $/lb. Auch Blockcheddar erreicht andiesem Tag einen vergleichsweise guten Preis von 1,455 $/lb. Damit könnte derDurchschnittsmilchpreis im Januar 15,7 Cent erreichen. Zudem liegt dieMilcherzeugung per November/Dezember um 0,9 % unter dem Vorjahr.
Insgesamt setzt das USDA bei seiner Milchpreisprognose aufsteigende Exporte. Die Zahlen aus dem letzten November ermutigen: sie stiegen beiMMP um 24 %, bei Käse um 13 %, bei Butter/fett um 59 %, bei Molkeneiweiß um 47% und bei Laktose um 21 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Jahr 2008 befördertendie Exporte 10,8 % der US-Milcherzeugung (bezogen auf Trockenmasse) aus demheimischen Markt. Diese Kennzahl sank 2009 auf 7 % und könnte im laufenden Jahrauf 9 % steigen.
(1 US$ = 0,71 €; 1 lb. = 453 g)
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
Nestlé konnte den Umsatz im ersten Quartal 2010 um 4,4 % auf
26,3 Mrd. SFR steigern. Das organische Wachstum erreichte 6,5 Prozent, wie der
Schweizer Nahrungsmittelmulti am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im
Schnitt nur ein Wachstum aus eigener Kraft von Nestlé von 5,2 Prozent erwartet.
Nestlé wachse sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in Industrieländern,
obwohl die weltweite Wirtschaftslage nach wie vor eine Herausforderung
darstellt, so Konzernchef Paul Bulcke.
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