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Die Milch macht’s

Datum: 25.03.2020Quelle: Milch-Marketing

 

 

 

 

Der Trinkmilchkonsum ist zwar seit Jahren rückläufig, das absatzstärkste Produkt in der weißen Linie erfreut sich aber nach wie vor großen Zuspruchs bei den Konsumenten in Deutschland. Ein sehr deutliches Indiz dafür ist auch die Tatsache, dass Trinkmilch bei den Bevorratungskäufen anlässlich der Corona-Panik im Ranking der begehrtesten Hamsterprodukte ganz oben stand und wohl immer noch steht.

 

Das hat wohl jeder zur Kenntnis genommen, der im Lebensmittelhandel mit ansehen durfte, wie ungehaltene Kunden ihrem sichtlichen Unmut über Regallücken am Personal an den Kassen abarbeiteten. Vor allem, wenn sie bei der Milch wieder einmal leer ausgegangen waren.

 

Gut, Toilettenpapier ist zurzeit und gefühlt wohl das allerwichtigste Produkt des täglichen Bedarfs,  dessen Out-of-stocks im LEH in Deutschland oftmals Grund für Rangeleien am POS waren. Da kann selbst die Trinkmilch bei weitem nicht gegen anstinken. Das hat aber sicherlich ganz andere Gründe.

 

Trinkmilch – in erster Linie natürlich die wärmebehandelten Sorten – ist und bleibt für viele Konsumenten in Deutschland ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel. Und das nicht nur in Krisenzeiten!

 

Daran ändern auch die in zuverlässiger Regelmäßigkeit in den Medien veröffentlichte „neueste“ Forschungsergebnisse, dass der Verbrauch von Milch irgendwie oder so Krebserkrankungen Vorschub leisten könnte, überhaupt nichts.

 

Und die Cholesterinlüge ist ja schon längst als solche entlarvt und hat sich mehr oder weniger stillschweigend in Wohlgefallen aufgelöst.

 

In diesem Sinne gute Gesundheit mit Milch,

wünscht Frank Wegerich

Frank Wegerich / Milch-Marketing

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