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Fixierierte Membran

Datum: 10.01.2020Quelle: LEWA

Bei der Produktion von Pulvern kommt in der Schweizer Niederlassung der niederländischen DSM Nutritional Products AG Sprühtrocknung zum Einsatz. Hierbei werden unterschiedliche Emulsionen mittels Pumpentechnik in einen Sprühturm gefördert, wo sie getrocknet werden. Jedoch erwies sich die bisher eingesetzte Speise- und Druckerhöhungspumpe als Unsicherheitsfaktor, da die für den Förderprozess essentielle Membran beim Anfahren anfällig für Risse war. Allgemein können solche Produktionsunterbrechungen durch sofortige Wartungs- und Reparaturarbeiten schnell behoben werden. Der Tausch einer Membran ist jedoch mit großem Aufwand in der Prozessabwicklung verbunden.

 

Auf der Suche nach einer Alternative wurde DSM bei den Pumpenexperten von LEWA NIKKISO Switzerland fündig, die für die Sprühturmanwendung eine LEWA triplex Prozessmembranpumpe empfahlen. Das Triebwerk zeichnet sich aufgrund der Fixierung der Membran im Ruhezustand durch einen sicheren Startbetrieb aus und wird fortlaufend von einem integrierten Überwachungssystem kontrolliert. Da die hermetisch dichten Pumpen elektropoliert sowie CIP-geeignet sind, lassen sich die Hygienevorschriften der Lebensmittelindustrie gut erfüllen. Die neue Prozessmembranpumpe wurde im April 2019 in Betrieb genommen.

Roland Sossna / moproweb

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