Komplettlösung für Pasta Filata - Marketing: - Chr. Hansen: forsa-Umfrage zu „Joghurt“

molkerei-industrie_11_2014

mi | Technik/IT gen (Pfropfen) in der Förderleitung zum vollkommenen Leitungsverschluss führen können. Die zur Erfüllung der Qualitätskriterien erforderliche Förderung im Dichtstromverfahren bei einer Geschwindigkeit von < 6 m/s ist nur möglich, mit einem druckführenden Begleitleitungssystem und Drucklufteinspeisungen in die Förderleitungen in entsprechenden Abständen. Der Anschluss des pneumatischen Senders erfolgt über zentrierte Verbindungsteile mit spaltfreien Manschetten. Das Materialeinlassventil ist ausgeführt als Scheibenventil in Hygienic Design (Foto), leicht zerleg- und reinigbar durch geteiltes Gehäuse sowie spaltfreiem Anschluss durch Zentrierflansche und FDAkonforme Dichtung. Der pneumatische Sender in Hygienic Design (Foto) ist absolut totraumfrei, hat spaltfreie zentrierte Armaturenanschlüsse mit FDA-konformen Dichtungen. Massenfluss bei Entleerung mit Vibrationsunterstützung 38 % der deutschen Verbraucher wissen nicht, wofür die Bezeichnung „Joghurt mild“ steht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Chr. Hansen in Auftrag gegebene, repräsentative forsa-Umfrage. Im Sommer 2014 wurden deutschlandweit mehr als 1.000 Verbraucher zur Produktkennzeichnung „Joghurt mild“ befragt. Chr. Hansen fragte: „Ist Ihnen auf der Verpackung von Joghurt schon einmal die Bezeichnung ,Joghurt mild’ aufgefallen“ und: „Wofür steht die Bezeichnung ,Joghurt mild’ ? Was bedeutet dieser Hinweis konkret“ ? Viele Haushaltsführende wissen nicht genau, was der Hinweis „Joghurt mild“ konkret aussagt: 38 % von ihnen können spontan 30 11 2014 | moproweb.de und Luftschwallreinigung minimieren den Reinigungsaufwand. Für die Nassreinigung ist der pneumatische Sender mit dem gesamten Förderleitungssystem CIP-fähig und molchbar. Die Förderleitung in Hygienic Design (Abb.) mit druckführendem Begleitleitungssystem wird gebildet aus Edelstahlrohr in der Hygieneklasse H3 mit einer mittleren Rautiefe Ra < 0,8 μ. Zentrierte Clampverbindungen, stoßfrei, spaltfrei, molchbar und CIP-fähig minimieren den Reinigungsaufwand. Die zur Erfüllung der Qualitätskriterien erforderliche Langsamförderung in Pfropfenströmung wird realisiert mit Hilfe des Begleitleitungssystems mit Belüftungseinrichtungen (sogenannte Relaisstationen) in der Förderleitung. Die Relaisstationen sind durch zentrierte Clampverbindungen leicht zerlegbar und beinhalten einen Filtereinsatz aus Mikropore-Edelstahl. Die Abreinigung des Filtereinsatzes erfolgt automatisch mit Druckluft aus dem druckführenden Begleitleitungssystem. Das gesamte System ist außerdem CIP-fähig. Zusammenfassung Die Fließfähigkeit des Produkts wird bereits von moderaten Fettgehalten entscheidend beeinflusst. Aus Sicherheitsgründen, unvorhergesehenen längeren Lagerzeiten oder Temperaturschwankungen, ist auch bei Fettgehalt < 40 % die Umförderung von Teilmengen in regelmäßigen Abständen zu empfehlen. Die hohe Kohäsivität des Produkts erfordert eine hohe Oberflächenqualität sämtlicher produktberührter Werkstoffe, versatzfrei zentrierte Anschlüsse, keinerlei Toträume und rigorosen Massenfluss. Aufwändige Materialuntersuchungen zur Lager- und Förderbarkeit, teilweise unter Simulation der Betriebsbedingungen, führten zu verfahrens- und apparatetechnisch überzeugenden Lösungen. Repräsentative forsa-Umfrage zu „Joghurt“ Chr. Hansen Neue Komplettlösung für Pasta Filata DSM DSM führt mit DelvoCheese CP-200 eine neue Reihe von Kulturen ein, die speziell für die Produktion von Pasta Filata entwickelt wurden. In Kombination mit dem kürzlich eingeführten Gerinnungsmittel Maxiren XDS bietet DelvoCheese CP-200 eine Lösung für Hersteller von Pasta Filata, die die Haltbarkeit ihrer Käsesorten verlängern möchten. Beide Produkte zeichnen sich durch geringe Proteolyse über die Haltbarkeitsdauer aus, was Herstellern Flexibilität bei der weiteren Käseverarbeitung ermöglicht, Produktverlust mindert und verbesserte funktionale Vorteile wie optimierte Elastizität und Bräunung bei der Verwendung auf Pizza bietet. dsm.com überhaupt nicht sagen, wofür diese Bezeichnung steht. Weitere 20 % vermuten, dass mit „Joghurt mild“ gekennzeichnete Produkte weniger Fett enthalten. Und jeder dritte Verbraucher (33 %) in Deutschland gibt an, den Hinweis „Joghurt mild“ bisher noch gar nicht wahrgenommen zu haben. Auch hinsichtlich der mit „Joghurt mild“ auf Verbraucherseite verbundenen Produkteigenschaften gibt es Missverständnisse. Denn 62 % aller Haushaltsführenden vermuten, dass die Bezeichnungen „Milder Joghurt“ und „Joghurt mild“ gleichbedeutend sind. Während knapp 18 % diesbezüglich von Unterschieden ausgeht, sind 20 % der Befragte unentschlossen. chr-hansen.com DSM führt mit DelvoCheese CP-200 eine neue Reihe von Kulturen für die Produktion von Pasta Filata ein (Foto: DSM)


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