Rocket X: Erfolgreiche Inszenierung von Mopromarken

Milch-Marketing_06_2015

soziale Netzwerke? Reicht ein TVSpot von 20 Sekunden aus, um die Vielfalt einer Marke zu vermitteln? Die Herausforderung ist zumindest groß. Aber zum Glück gibt es Soziale Netzwerke, allen voran Facebook. Sie bieten eine für jedes Unternehmen nutzbare Plattform. Die Social MediaAgentur Rocket X aus Stuttgart erläutert, wie sich Marken aus der gelben und weißen Linie erfolgreich inszenieren lassen. Am Beispiel der Molkerei Meggle aus Wasserburg am Inn wird klar, welche Themenvielfalt übers Jahr gesehen kommuniziert werden muss: Grillen, Kochen, Backen. Außerdem neue Produkte, beispielsweise die Produktrange „Sahne“. Hinzu kommen Promotions und, i 28 06/15 · milch -marketing.de leisten last but alles andere als least: Die Integration des Testimonials Helene Fischer. „In TV müssen wir uns auf LeuchtturmProjekte fokussieren. Facebook hingegen bietet uns die Möglichkeit, sehr gezielt und viel detaillierter auf Themen einzugehen, die wir in TV nicht spielen können“, sagt Thilo R. Pomykala, Geschäftsleitung Marketing/Vertrieb von Meggle. „Hier können wir ganz konkret spezifische Zielgruppen ansprechen und mit ihnen in Aktion und in den Dialog treten.“ Doch wie genau geht man das Thema Social Media an? Auch hier gilt wie bei allen anderen MarketingMaßnahmen: Erst einmal überlegen, welche Ziele man verfolgt. „Markenziele lassen sich in der Regel auch in Social MediaZiele übersetzen“, sagt Rocket XGeschäftsführer Manuel Heinzelmann hierzu. „Möchte ich über TV beispielsweise ein Neuprodukt bekannt machen, so kann ich das Thema auch auf Facebook mit entsprechendem Werbedruck unterstützen. Die Vergleichsgröße dabei ist der TausenderKontaktPreis (TKP) – unter zwei Euro liegen bei Facebook durchaus im Bereich des MögWas KEINE SORGE VOR DEM SHITSTORM Neben der reinen Senderfunktion, wie wir sie aus den klassischen Medien kennen, bietet Facebook noch einen entscheidenden Zusatzeffekt: Die Empfänger können die Inhalte kommentieren. Sie können sich mit der und über die Marke unterhalten. Zuhören gehört in sozialen Netzwerken genauso dazu wie die Moderation und das virtuelle Gespräch mit der Community. „Noch immer haben Unternehmen vor dem Start in Social Media Angst vor dem so genannten Shitstorm. Doch die Sorge ist nur dann begründet, wenn man auch an anderer Stelle massiv Kritik fürchten muss“, so der Rat von Manuel Heinzelmann. Foto: © Rawpixel - Fotolia.com


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