Sensoren für Consumer Goods

molkerei-industrie_11_2015

mi | Technik/iT Sensoren für Consumer Goods mi vor Ort bei der sick ag in Waldkirch Sensoren der sick ag stecken in nahezu allen Verpackungsmaschinen, auch im Mopro-Bereich. das in Waldkirch bei Freiburg ansässige unternehmen bietet eine enorme Bandbreite verschiedener sensoren und entwickelt auch spezielle sensoren für die Milch- und Lebensmittelindustrie. molkerei industrie war vor Ort. insgesamt umfasst das sick-portfolio ca. 40.000 verschiedene sensoren, allein das programm für die nahrungsmittelund getränkeindustrie reicht von Lichtschranken, induktiven und magnetischen sensoren und sicherheitsschaltern bis zu Der Füll- und Grenzsstandssensor LFP Inox ist in den Schutzarten IP 67 oder IP 69K mit allen gängigen Anschlussarten lieferbar (Foto: Sick) 36 11 2015 | moproweb.de codelesern, druckmessumformern, Temperaturfühlern, rFid geräten und Vision sensoren oder 3d smart kameras. Viele dieser geräte werden im OeM-geschäft an namhafte Maschinenbauer geliefert, die sie in ihren komponenten oder anlagen verbauen. daneben unterhält das unternehmen auch ein endkundengeschäft, z. B. reparaturen und ersatz von sensoren oder bei der entwicklung von speziellen problemlösungen. Für den Bereich „consumer goods“ bietet sick alle sensoren, die in der prozesstechnik und Verpackungsmaschinen für nahrungsmittel und getränke verbaut werden. Von den 1,1 Mrd. € umsatz entfallen auf den Bereich Factory automation 621,7 Mio. euro. stärkste geschäftsfelder sind hier der Bereich automotive und consumer goods. „Wir sehen, dass die Verpackungs und prozessautomatisierung im Foodbereich aktuell ein besonders stark wachsender Bereich ist. deswegen haben wir uns entsprechend aufgestellt, um applikationen und Trends zu erfassen und in der diskussion mit kunden und unserem industrievertrieb den ansatz für neue entwicklungen zu finden“, erklärt Benjamin heimpel, strategic industry Manager consumer goods bei sick. Schaum ist kein Problem den ansatz für eine aus 2011 datierende und inzwischen mehrtausendfach installierte entwicklung, nämlich eine Füllstands und grenzstandsmessung, die auch mit stark schäumenden Fluiden zurechtkommt, bildete ein akutes problem in einem Verarbeitungsbetrieb. „dort waren in einem Tank für stark schäumende produkte nicht weniger als sechs verschiedene Füllstandsmessungen inkl. eines schwimmers eingebaut, damit die Leute im Betrieb wenigstens eine grobe Vorstellung über den tatsächlichen Tankinhalt bekommen konnten“, berichtet Xaver Meier, Leiter Marketing & sales in Waldkirch. die Lösung von sick war der ersatz des sammelsuriums an einzelnen Messungen durch ein Tdr-Verfahren (Time domain reflectometry). dabei wird eine radar- oder eine Mikrowelle in einem Metallstab geführt und deren reflektion (genauer: reflektionszeit) von der Oberfläche des Fluids er


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