GELBE LINIE - Gebrüder Eberle AG: Verführerische Käse-Raffinesse aus der „Käse-Konditorei“

Milch-Marketing_06_2015

Fruchtkäse, Nusskäse und Frischkäseterrinen von Eberle beispielsweise sind schon allein von ihrer Optik her prädestiniert, beim Konsumenten den „Haben-wollen-Reflex“ auszulösen. Verführerische Käse-Raffinesse Eberle Käsekonditorei behauptet sich mit hoch veredelten Käsespezialitäten. Viel Handarbeit, aber auf hohem technischen Niveau. Wer auch nur einen Teil der Angebotspalette dieses Unternehmens zum Beispielspiel im Internet studiert, dem läuft zwangsläufig das Wasser im Munde zusammen. Zumindest, wenn es sich um einen Käseliebhaber handelt. Fruchtund Nusskäse, mit Trüffeln oder anderen leckeren Zutaten gefüllte Weichkäse, Käsepralinen und Frischkäseterrinen in fruchtigen und pikanten Varianten. Um nur einige der Köstlichkeiten zu nennen. Vor mehr als 40 Jahren startete die im schweizerischen Gossau ansässige Käsekonditorei Gebrüder Eberle den Handel mit Käse. Dabei hat der Gründer des Unternehmens, Max Eberle, aus der Not eine Tugend gemacht, berichtet Max Eberle junior, der das Unternehmen mit seinem Bruder Felix gemeinsam führt. Denn der Vater musste seine berufliche Selbstständigkeit als Bäcker wegen einer MehlstaubAllergie 22 06/15 · milch - marketing.de aufgeben, sattelte in die Molkereiwirtschaft um und entwickelte dort seine Leidenschaft für Käse. Mit seiner konditorischen Kompetenz und viel Kreativität gelang es ihm, aus dem ursprünglichen kleinen Käsehandel ein florierendes Produktionsunternehmen aufzubauen, das heute 15 feste Mitarbeiter und 35 Teilzeitkräfte beschäftigt. Klein, aber fein, lautet die Devise der Eberles, die sich fernab von den Schweizer Klassikern wie Appenzeller, Gruyère und Emmentaler im Käsemarkt behaupten. Das funktioniert aber nur, wenn die Angebotspalette immer wieder mit innovativen und zum Teil sehr aufwändigen Kreationen lebendig gehalten wird. Als Beispiel hierfür nennt Max Eberle den Bergschichtenkäse. Zu seiner Herstellung wird Schnittkäse zunächst in fünf Scheiben geschnitten. Dann wird ein Teil des Käses herausgenommen und mit verschiedenen Kräutern gemischt. Und schließlich wird diese Masse in den Käse „eingebaut“, so dass er wieder seine ursprüngliche Form erhält. Hightech-Messer eröffnet neue Schneidedimensionen Den Kunden immer wieder etwas Neues anbieten zu können, bedeutet aber auch – trotz des handwerklichen Charakters der Käseverarbeitung bei Eberle – auch technisch immer up to date zu sein. Denn gerade auch beim Schneiden des Käses kommt es auf hohe Präzision an. So hat Eberle jetzt einen neuen Schneideroboter installiert – laut Max Eberle eine Weltneuheit, die gemeinsam mit der ebenfalls in Gossau ansässigen Robofact AG entwickelt wurde. Der Clou bei dieser Maschine ist das mit 20.000 bis 25.000 Schwingungen


Milch-Marketing_06_2015
To see the actual publication please follow the link above