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Forschungsvorhaben bei Löhrke

Datum: 06.10.2020Quelle: Löhrke

Ob bei der Produktion von Getränken- oder Lebensmitteln, der Reinigung von Lebensmitteltankwagen oder der Lagerung von notwendigen Reinigungsmedien – die Jürgen Löhrke GmbH verfolgt dabei hauptsächlich ein Ziel: das Einsparen wertvoller Ressourcen wie Wasser, Energie und Chemie bei einem hygienisch einwandfreien Reinigungsergebnis. Um hier stetig am Puls der Zeit zu bleiben, führt das mittelständische Familienunternehmen, in Kooperation mit Branchenpartnern und Hochschulen, eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch.
In enger Zusammenarbeit mit der Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e. V. (IVLV) zieht das norddeutsche Unternehmen beispielsweise nutzen aus technologieoffenen und vorwettbewerblichen IGF-Projekten. Aktuell ist LOEHRKE an drei Forschungsvorhaben beteiligt. Dabei geht es unter anderem um die Entwicklung von Reinigungsverfahren nach bionischen Vorbildern.
„Wir verfügen über innovative Methodenkenntnisse, um die steigenden Hygieneanforderungen in der Lebensmittelindustrie zukunftssicher zu erfüllen. Der Wissenstransfer durch die Industrielle Gemeinschaftsforschung ist für die Weiterentwicklung unserer Produkte, aber auch für unsere tägliche Arbeit, von grundsätzlicher Bedeutung“, erklärt Geschäftsführer Martin Löhrke.
Für die Entwicklung neuer Verfahren profitiert LOEHRKE im Rahmen von Forschungsnetzwerken teils von Forschungsförderprogrammen. Um zu prüfen, ob dieses Geld gut angelegt ist und wie hoch das Innovationsengagement sowie die Forschungsmöglichkeiten des norddeutschen Mittelstandes sind, informierte sich Professorin Claudia Schmidtke (CDU) als Mitglied des Deutschen Bundestages am 24. September persönlich in Lübeck.
Das Unternehmen LOEHRKE zeigte hier, wie eng Hygiene und Lebensmittelproduktion miteinander verknüpft sind und dass es mit Hilfe der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) möglich ist, den hohen Technologie Standards gerecht zu werden. LOEHRKE sichert mit seiner eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung und seinen nachhaltigen Lösungen die Lebensmittelversorgung der Zukunft.

 

(v. l.) Andrea Weißig, Martin Löhrke, Dr. Tobias Voigt, MdB Prof. Claudia Schmidtke; Bild: AiF, Frauke Frodl

Anja Hoffrichter / moproweb

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